Aleksandra Kurzak
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Desire

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Auf "Desire", Ihrem ersten Soloalbum für Sony Classical, geht Sopranistin Aleksandra Kurzak neue Wege - weg vom Belcantop-Repertoire hin zu lyrischen und dramatischen Partien von Verdi, Puccini und Tschaikowsky.

Die Sopranistin Aleksandra Kurzak gehört zu den gefragtesten Opernsängerinnen auf den großen Bühnen der New Yorker MET, des Londoner Royal Opera House, der Pariser Oper und den Staatsopern von Wien und München. Nachdem sie zuletzt an der Seite von Roberto Alagna zu hören war, präsentiert sie sich jetzt mit ihrem ersten Soloalbum für Sony Classical. Dabei fokussiert sich die gebürtige Polin auf lyrische Partien mit der Tendenz zum Dramatischen und zeigt eine erstaunliche stilistische und sprachliche Bandbreite. Neben berühmten italienischen Verismo-Arien aus Puccinis Tosca, Madama Butterfly, Turandot, Cileas Adriana Lecouvreur und Leoncavallos Pagliacci finden sich auch Arien von Verdi (Ernani, Il Trovatore, I Vespri Siciliani), Französisches von Bizet (Carmen), sowie auf Tschechisch mit Rusalka von Dvorák, Polnisch mit Halka von Moniuszko und Russisch als Tatjana aus Tschaikowskys Eugen Onegin. Einfühlsam begleitet wird Aleksandra Kurzak vom österreichischen Morphing Chamber Orchestra unter der Leitung des erfahrenen Frédéric Chaslin.