Martin Stadtfeld
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Martin Stadtfeld - Bach: Klavierkonzerte Vol. II

Bach: Klavierkonzerte Vol. II

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"Selten hat man Bach so swingend gehört", urteilte die Fachpresse über die erste CD von Martin Stadtfeld mit Bach-Klavierkonzerten. Die CD wurde ein Bestseller. Jetzt präsentiert Martin Stadtfeld auf seiner neuen CD drei weitere Klavierkonzerte von Bach (BWV 1054/1058/1055), begleitet vom Philharmonischen Kammerorchester München unter Leitung von Lorenz Nasturica. Ein weiteres Highlight auf der CD ist Stadtfelds eigene Fassung von acht kleinen Stücken für Orgel von Bach, die Stadtfeld selbst für den Flügel umgeschrieben hat. Das Ergebnis ist eine rundum faszinierende CD, auch sie begeistert die Fach-Presse: "Diese Aufnahme ist wirklich rundherum überzeugend, lebendig, spritzig - so muss man Bach heute auf einem modernen Flügel spielen. Und auch der Klang der Aufnahme - wirklich großartig!" (Piano News) "Martin Stadtfeld widmet sich [neben Klavierkonzerten von Bach] den "Acht kleinen Präludien und Fugen" für Orgel. Von denen ist nicht mal sicher, ob sie von Bach stammen. Aber so überzeugend, wie er sie in eigenen Klavierbearbeitungen spielt, sind sie die wahren Entdeckungen." 4 Sterne (Stern) "Stadtfeld musiziert [?] die Konzerte durchsichtig und souverän und gestaltet fein schattierte Klavierfarben [?] Eine weitere Bearbeitung ergänzt die Aufnahmen dieser CD: Stadtfeld übertrug die "Acht kleinen Präludien und Fugen für Orgel" auf sein Instrument und bewies wieder einmal seine Begabung für den besonders kunstvollen Umgang mit kleinen, aber kompositorisch ganz großen Meisterstücken." (Kulturnews) "Ein klangvolles und leicht dahin perlendes Bach-Album. Martin Stadtfeld steigert sich mit jeder Neueinspielung, selbst auf altbewährtem Terrain wie der Musik von Bach. [?] Spritzig und transparent klingen die schnellen Bach-Sätze auf der neuen Aufnahme, insbesondere der Finalsatz des g-Moll Konzerts und der Erste Satz des D-Dur Konzerts, der die CD eröffnet. Stadtfelds Klavierklang ist ganz eingebettet in die Begleitung des Münchner Kammerorchesters. Und er schafft eine gelungene Mischung aus Cembaloklang und modernem Flügel mit den heutigen Möglichkeiten der Pedalisierung und den feinen Anschlagsnuancen. Gleichzeitig klingt sein Bach so leicht und federnd, auch mal verspielt durch die vielen Verzierungen und Triller, die Stadtfeld einbaut, als würde er auf einem Instrument der Bach-Zeit spielen. Seine langsamen Sätze nutzen im Gegensatz dazu die Möglichkeiten des Flügels voll aus: Der weiche Klang, das besonders kantable Spiel, die Resonanz und das Legato des Pedals. Gemeinsam mit dem Philharmonischen Kammerorchester München klingen diese drei Konzerte sowohl in den schnellen Ecksätzen als auch in den getragenen Mittelsätzen wie aus einem Guss: Ein sehr enges und aufmerksames Zusammenspiel. Dazu reiht Martin Stadtfeld - als wäre es eine Zugabe im Konzert - acht kleine Präludien und Fugen, die Bach für Orgel komponiert (BWV 553-560) und die Stadtfeld für Klavier gesetzt hat. Bewusst spielt er sie nicht chronologisch, sondern mischt sie, um harmonische Verbindung oder Kontraste im Charakter der einzelnen kurzen Stücke hervorzuheben." (NDR Kultur) "Stadtfeld überzeugt in seiner Interpretation mit durchdachtem Spiel. Die virtuosen Passagen in den Ecksätzen klingen lebendig und mitreißend, die Themen werden markant herausgearbeitet und in den langsamen Sätzen überwiegt eine Betonung der melodischen Linie. [?] Das Philharmonische Kammerorchester München [?] erweist sich unter seinem Konzertmeister Lorenz Nasturica-Herschcovici als geeigneter Begleiter für Stadtfeld. Das Orchester ist beweglich und nimmt den wohltuend frischen, lebendigen Tonfall des Solisten in den schnellen Sätzen adäquat auf?" (Kulturradio) "Martin Stadtfeld und Bach gehören [?] zusammen. Bei diesem Komponisten hat Stadtfeld immer etwas ganz Persönliches zu sagen. Und ihm und dem Philharmonischen Kammerorchester geht es hier [?] darum, die Musik Bachs mit heutigen Instrumenten lebendig darzustellen. Das gelingt so überzeugend, dass man die einzelnen Sätze gerne mehrfach anhört. Stadtfeld fühlt sich anscheinend mit Bach seelenverwandt und frei in seiner Spielweise, dass auch die eingefügten Verzierungen von ihm vollauf überzeugen und sich in sein ansonsten klares und klingelndes Spiel einfügen. Kraftvoll spielt er und das Orchester folgt ihm ebenso kraftstrotzend oder aber [?] mit so viel Weich- und Sanftheit, dass einem ein Schauer über den Rücken läuft. Zudem kann der Pianist hier einen wundervoll glockenartigen Klang erzeugen, der die musikalische Aussage nochmals anders hervorstechen lässt. So kann man Bach heutzutage überzeugend darstellen. Martin Stadtfeld gelingt der schwierige Spreiz zwischen modern-lebendiger Sichtweise und genauem Bach-Spiel. Die Freude und das Majestätische im Einleitungssatz des A-Durs-Konzerts sind kaum zu toppen. Wie sehr Stadtfeld Bach verinnerlicht hat, zeigen dann auch seine Bearbeitungen der Präludien und Fugen für das Klavier. Er weiß immer einen orgelähnlichen Klang zu kreieren, vermag die Werke ihrem Original ähnlich zu gestalten. Eine rundherum großartige CD!" (Piano News) "Dass er ein erstklassiger Bach-Interpret ist, hat Martin Stadtfeld mit seinen bisherigen Aufnahmen bereits gezeigt. Nun setzt er dem Ganzen mit seiner neuen Bach-CD noch eins drauf. Neben drei Klavierkonzerten hat Stadtfeld auch Klavierstücke eingespielt. Jeder Ton ist glasklar, jede Nuance perfekt ausbalanciert. Gemeinsam mit dem Philharmonischen Kammerorchester München [?] schafft Stadtfeld mit den Klavierkonzerten ein imposantes Klangerlebnis. Die "Acht kleinen Präludien und Fugen" für Orgel hat Stadtfeld eigens für Klavier bearbeitet. Es steht nicht fest, ob die Stücke von einem Zeitgenossen Bachs oder vom Meister selbst stammen. Sicher ist jedoch, dass es künstlerische Kostbarkeiten sind, die unter den Händen des Pianisten in ihrer ganzen Würde und Pracht berauschen: Genau das Richtige für die festliche Jahreszeit." (Crescendo) "Und wenn der Figaro zu den schönsten Opern überhaupt gehört, dann gilt Gleiches analog für das Bachsche Konzert. Der erste Satz ist ein unvergängliches Stück Musik [?]. Mit der vorliegenden CD hat sich Stadtfeld endgültig seinen Platz im vorderen Feld der zeitgenössischen Jungpianisten erobert." (N-TV) "Martin Stadtfeld, der diese bedeutende Konzertserie bereits auf einem Steinway bei Sony eingespielt und gleich noch durch eigene Klavierbearbeitungen bachscher Orgelstücke ergänzt hatte, spielte am Mittwoch die Konzerte Nr. 4 A-Dur BWV 1055, Nr. 7 g-Moll BWV 1038 und das äußerst beliebte Konzert Nr. 3 D-Dur BWV 1054, eine Klavierfassung des berühmten E-Dur-Violinkonzerts. Jedem Stück verlieh Stadtfeld ein seinem Stimmungscharakter angepasstes, anderes Gesicht. Machte er im g-Moll-Konzert noch wenig Anstalten, den dynamischen Wellen des hervorragenden Philharmonischen Kammerorchesters München allzu sklavisch zu folgen, dünnte er im Adagio e piano sempre des D-Dur-Konzerts die Lautstärke immer weiter aus. Stadtfelds präzise Phrasierungen, seine ausgewogene Anschlagskultur und die Intensität seines Ausdrucks machten besonders die langsamen Sätze zu einem Erlebnis." (Die Welt) "...eines der größten Talente seiner Generation" (RBB Kulturradio) "Beschwingt und tänzerisch nimmt Martin Stadtfeld drei der Klavierkonzerte Bachs. Die schnellen Außensätze befeuert er mit gehörigem Temperament. Unterstützt vom Philharmonischen Kammerorchester München [?] lässt Stadtfeld die Sechzehntel perlen und bringt fein geschliffene Verzierungen. Die einzelnen Phrasen sind spannend akzentuiert." (Concerti Berlin) "Mit großer Geste und gleichermaßen intim nähert er sich Bach. Seine Tempi sind- obwohl ordentlich straff - niemals gehetzt, wie es seit rund zwei Jahren Mode geworden zu sein scheint [?]. Eher perlend kommt er daher, federleicht und filigran. Stadtfeld [?] ist ein Pianist, der belegt, wie überraschend, modern, klar und frisch diese bis zum Überdruss interpretierten Konzerte noch immer sein können?" (Journal Frankfurt) "Was für ein unglaubliches Talent! Wenn Martin Stadtfeld am Flügel sitzt, bleibt niemand ungerührt. So frisch und aufregend klingen seine Bach-Interpretationen." (Bild + Funk) "Die Einspielung von drei Klavierkonzerten mit dem musizierfreudigen Philharmonischen Kammerorchester München [?] sowie Stadtfelds Bearbeitung von "Acht kleinen Präludien für Orgel" ist virtuos, rhythmisch pulsierend, ungemein transparent und von hoher Musikalität geprägt." (Die Rheinpfalz) "Der Reiz dieser Einspielung [?] liegt in der Verbindung von artikulierter, historisch weitgehend korrekter Spielweise des Orchesters mit der swingenden, im ganz eigenen Ton gehaltenden Spielweise Stadtfelds. Eher zurückgenommen als auftrumpfend, niemals rhythmisch monoton insistierend spielt der gebürtige Koblenzer, und überrascht immer wieder mit kleinen Freiheiten?" (Hessische Allgemeine) "Beschwingt und tänzerisch nimmt Martin Stadtfeld drei der Klavierkonzerte Bachs. Die schnellen Außensätze befeiert er mit gehörigem Temperament. Unterstützt vom Philharmonischen Kammerorchester München [?] lässt Stadtfeld die Sechzehntel perlen und bringt fein geschliffene Verzierungen. Die einzelnen Phrasen sind spannend akzentuiert." (Concerti Hamburg) "Stadtfeld [?] ging spielerischer, sinnlicher an Bachs Musik heran. Da gab es Crescendi und plötzliche Zurücknahmen der Lautstärke, die wohl mehr einem romantischen Empfinden als der reinen Bach-Lehre entsprechen. Auch Pedal-Askese ist nichts für Stadtfeld. Rein pianistische Klangeffekte wie eine in Oktaven geführte Melodie im Adagio von BWV 1054 kostete er lustvoll aus." (Hamburger Abendblatt)

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