Martin Stadtfeld
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Martin Stadtfeld - Der junge Beethoven

Der junge Beethoven

Künstler

Der junge deutsche Pianist Martin Stadtfeld widmet sich auf seinen neuen CD Werken des jungen Beethoven. Im Mittelpunkt steht Beethovens 2. Klavierkonzert. Stadtfeld hat dieses Konzert gemeinsam mit der Staatskapelle Dresden live unter Sebastian Weigle in der Semperoper Dresden eingespielt: ""eine Entdeckung..großartig interpretiert. Stadtfeld überzeugt mit höchster Anschlagskultur und perlenden Läufen", jubelte die Presse über das Konzert. Für den anderen Teil der CD hat Stadtfeld ein facettenreiches Progamm an kleinen Werken Beethovens in Zusammenarbeit mit dem Beethovenhaus Bonn ausgesucht, die der Komponist in seinen frühen Wiener Jahren zwischen 1795 und 1798 komponierte, u.a. das kantable Rondo in C-Dur, das beschwingte Allegretto in C-moll und das orgelhafte, von Bach beeinflusste Präludium f-Moll. Beethovens Witz und improvisatorische Fantasie scheint in dem berühmten Rondo "Die Wuth über den verlorenen Groschen" auf und die beiden für eine Orphika komponierten Stücke Allegro C-Dur und das Adagio F-Dur und die abschließende Liebesode "Adelaide" (mit Markus Ullmann, Tenor) machen die CD zu einer gelungenen Entdeckungsreise zum jungen Beethoven. 07.11.2010 / 20:05 Uhr in hr2 kultur - Aufzeichnung des Konzerts von Martin Stadtfeld beim Rheingau Musik Festival 2010 "schwungvoll fingerfertiger junger Beethoven samt 2. Klavierkonzert mit der Dresdner Staatskapelle unter Sebastian Weigle" (Welt Online) "Es ist bemerkenswert, mit welchem grandiosen Klanggespür Stadtfeld die Petitessen wie das Allegretto c-Moll, das Adagio F-Dur WoO 51 angeht, Klarheit und Transparenz sowie ein ausgesprochen weites Klangspektrum weiß Stadtfeld bestens zu kombinieren. Er spürt dem Beethoven nach, der einen Aufbruch neuer Aussagekräfte in sich fühlt." (PianoNews) "Stücke wie das hier wahrlich brillant eingespielte Rondo [...] klingen fetzig einfach besser. Und lustiger. Überhaupt atmen viele der Jungwerke Beethovens auf dieser CD eine burleske Komik [?]. Gerade wegen ihrer Fröhlichkeit ist dies eine CD für alle Hörer, auch für Jungklassiker." (Audio) "Das schwebend, träumerische wird in dieser Aufnahme hörbar - leichtfüßig klingt dieser junge Beethoven, auch nachdenklich." (Deutschlandradio Kultur) "Der junge Beethoven ist wie geschaffen für Martin Stadtfeld: energetisch, verspielt und eingängig, genau wie das zweite Klavierkonzert, Hauptstück der CD. Stadtfeld spielt es durchsichtig und elegant, und selbst der Adagio-Satz überzeugt durch Tiefe und ruhiges Ausmusizieren [?] auch mit Gelegenheitswerken Beethovens schafft dieser Musiker reines, hochdifferenziertes Klangvergnügen." (Kulturnews) "Die Solostücke?legt er durchgehend in eleganter, schwungvoller und jugendlich-großzügiger Manier hin. Sie sind so flüssig und eindrucksvoll formsicher gespielt?" (Fono Forum) "Frisch, forsch, zuweilen fast unbekümmert und verspielt. Auch so kann Beethoven klingen." (Journal Frankfurt)

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